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Das war unser Sternencafe 2015

Am Nachmittag des 29.11.2015 fand in unseren Gemeinderäumlichkeiten das erste Sternencafe für jung & alt statt. Ein wunderschöner Basar, auf dem es viele tolle Weihnachtsartikel zu kaufen gab, einen Büchertisch zum stöbern, eine Weihnachtsbäckerei und Bastelwerkstatt für Kinder und natürlich heißen Kaffee, duftende Waffeln, leckeren Küchen und warme Bratwurst für das leibliche Wohl.

Zwischendurch konnten wir zum ersten Advent gemeinsam die ersten Weihnachtslieder des Jahres singen und hörten eine spannende Geschichte. Wir haben uns über die vielen Gäste bei uns gefreut und danken vor allem unseren drei kreativen Hauptorganisatorinnen für diesen wundervollen Nachmittag!

Marshmellows und Stockbrot

 Basar

 Büchertisch

Übersicht 

Detail

Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen am 15.11.2015

Beten Sie mit!

Am 15. November 2015 beten wieder rund 3.000 Gemeinden für verfolgte Christen. Zusammen mit einer halben Million Kirchengemeinden auf der ganzen Welt werden wir dann auch in Osterholz-Scharmbeck an unsere verfolgten Geschwister denken und für sie beten. Beim Weltweiten Gebetstag für verfolgte Christen geht es diesmal um Nigeria und Nordkorea.

In der Christlichen Gemeinde werden wir im Rahmen unseres Predigtgottesdienstes, am Sonntag den 15.11.2015 ab 10:30 Uhr, an dem weltweiten Gebetstag teilnehmen, in dem wir Informationen zu unseren verfolgten Geschwistern weitergeben, für sie beten und für ein Projekt der Organisation "Open Doors" sammeln werden.

 

Wir nehmen Abschied von Helmut Ziegeler

Traueranzeige von Helmut Ziegeler

Brücken bauen

Am vergangenen Donnerstag ließen sieben motivierte Teens im Thirstday ihre Köpfe zum Thema "Build a bridge" rauchen. Sie erhielten in kleinen Teams die Aufgabe, aus 100 Eisstielen, Ton- und Zeitungspapier und einem Stück Kordel in ca. 1 Stunde eine Brücke zu bauen. Dieser Auftrag setzte bei eingen Teens scheinbar ungeahnte Kräfte frei, denn die Ergebnisse konnten sich tatsächlich sehen lassen und überzeugten die strenge Jury in den Kategorien Stabilität, Kreativität und Art der Fertigstellung. Außerdem mussten die Teens der Brücke einen Namen geben. Der glücklichen Siegerguppe winkten am Ende neben Ruhm und Anerkennung Mc Donalds-Wertgutscheine:-) (Siegergruppe war die gelbe Brücke)

Mountain River bridge

 

 

 

 

 

 

Was für ein aufregender Tag in Sahlenburg!

 

Am Samstag, den 05.07. machten wir uns mit 16 Teens und jungen Leuten auf den Weg nach Sahlenburg, um uns für einen Tag die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen. Die Wettervorhersage hatte für den Nachmittag zwar Gewitter und Starkregen angekündigt, aber so richtig wollte das keiner von uns glauben. Die Stimmung war einfach zu gut und der Himmel versprach morgens auch etwas ganz anderes. Gegen Mittag erreichten wir mit Sack und Pack den Strand und richteten uns gemütlich ein: Decken, Badelaken, Sonnenhüte und Strandmuscheln wurden ausgepackt und der erste Trupp machte sich schon auf, um das Watt unsicher zu machen.

Das Wattwandern wurde für mich zu einem besonderen Erlebnis: Es war großartig, Gottes Schöpfung so direkt unter den nackten Füßen zu spüren – das ist etwas, was ich nicht jeden Tag zu sehen bekomme. Krebse beobachten, sonderbare Muscheln sammeln, im Priel das warme Wasser um die Füße sprudeln lassen und knietief im Schlick versinken – da dauerte es schon eine ganze Weile, bis ich mich lachend wieder befreien konnte. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass das Wattenmeer nicht ohne Grund zum Weltkulturerbe gerechnet wird, ein ganz besonderer Schatz in der Natur, der von uns entdeckt werden will…Die Jungs hielten sich derweil mit einer Matsch-Schlacht bei Laune. Die schlechte Wettervorhersage war längst vergessen…

Nachdem wir uns zurück im Strandlager gestärkt hatten, war erstmal Ausruhen angesagt. Und da zogen doch tatsächlich die ersten Gewitterwolken auf! Der Himmel wurde immer schwärzer und die ersten Familien in unmittelbarer Strandnachbarschaft verließen in weiser Voraussicht den Strand. Aber wir hatten alle dieselbe Meinung in dieser Sache und wollten einfach nicht gehen: Der Regen wird schon an uns vorbeiziehen – jetzt wo wir uns gerade so häuslich eingerichtet haben… Schwimmen sollte doch später auch noch auf dem Programm stehen! Leider erwischte uns das Gewitter dann heftiger als erwartet: innerhalb weniger Minuten kam ein Sandsturm auf und schwere Regentropfen prasselten auf uns nieder. Wir schafften es gerade noch so, unsere sieben Sachen zu packen, die kleinen (inzwischen weinenden) Kinder unter den Arm zu klemmen und uns unter die nächste Hütte zu retten. Inzwischen waren alle klitschnass. Die Stimmung war dennoch bombe: Wow, endlich ein richtiges Abenteuer!

Im Auto hatten wir uns schnell aufgewärmt und nasse Kleidung notdürftig gewechselt. Auch wenn der Strandaufenthalt für uns damit leider sehr abrupt und viel zu früh beendet wurde, war es für alle ein aufregender Tag, der noch lange unvergessen bleiben wird.  Für mich war es beeindruckend, die Kräfte der Natur –  Gottes Handschrift – so live und unmittelbar zu erleben und ich staune darüber, was er geschaffen hat und was er uns Menschen schenkt!

von Daniela Hellmick

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